Michael Sokolar
CV

www.misofilm.com
Software and Information Engineering, Computer Science
Bachelor: 2002 – 2007
Technische Universität, Wien
Computer Science and Organisation, Networking and Security
Kollegg: 2000 – 2002
HTBLVA Spengergasse, Wien
Bundesrealgymnasium
Matura: 1999
Laa / Thaya
Filmografie
Webspots Ute Bock Flüchtlingshilfe
http://www.youtube.com/watch?v=2-YUTB4TJas&hd=1
Foodstyling Marc Weiss
http://www.youtube.com/watch?v=QS_6Zle_gw4&hd=1
Sophie Kurzfilm, Mai 2007, 15 min.
Produktion, Aufnahmeleitung
http://www.stilfabrik.ru/movies/sophie
Greener Pastures Kurzfilm, Jan. 2007, 20 min.
Co-Produktion, Regie
Premiere im Filmcasino am 5. Mai mit 200 Gästen
Bericht im Ray Magazin 05, Interview auf FM4
http://www.stilfabrik.ru/movies/greenerpastures
Resident Spot Werbespot, Sept. 2006, 25 sec.
Drehbuch, Regie, Schnitt
On Air auf GoTV, Puls TV, Okto
http://www.stilfabrik.ru/movies/resident_spot
Fremd Kurzfilm, Aug. 2006, 6 min.
Drehbuch, Regie, Schnitt
http://www.stilfabrik.ru/movies/fremd
Vierzig Mal Kurzfilm, Apr. 2006, 15 min.
Drehbuch, Regie, Schnitt
http://www.stilfabrik.ru/movies/vierzigmal
Together Kurzfilm, Dez. 2005, 3 min.
Drehbuch, Regie Schnitt
Seit 2005: Freier Dienstnehmer bei „Knallgrau New Media Solutions“
Programmierung, www.knallgrau.at
Theater
Erarbeitung eines Ein-Mann Theaterstücks, gemeinsam mit dem Schauspieler Christian Krall (www.hi-performers.com). Vorgesehen sind Vorführungen in Schulen und Theaterhäusern.
(Mehr Info unter: www.ritzen.at)

Bei Ritzen handelt es sich um ein Ein-Mann Theaterstück, welches das brandaktuelle Thema der jugendlichen Depression und deren Auswirkungen aufgreift.
Ausgangssituation
In der heutigen Zeit sehen sich Jugendliche immer öfter Stresssituationen ausgesetzt, wie es noch vor einigen Jahren nicht der Fall war. Der Stress resultiert aus schulischen und familiären Leistungsdruck, steigender Arbeitslosigkeit, erschwerter Arbeitsplatzsuche und auch aus dem Gruppenzwang innerhalb ihres Freundeskreises.
Jeder Teenager versucht diese Probleme auf andere Art und Weise zu bewältigen, für viele allerdings scheinen Alkohol oder Drogen der einzige Ausweg für die Flucht aus der Realität. Statistiken belegen, dass Alkoholvergiftungen unter Jugendlichen in den letzten beiden Jahren um erschreckende 26% gestiegen sind. Alkohol stellt für viele der Betroffenen allerdings nur den Einstieg für härtere Drogen dar.
Alkoholismus und Drogenmissbrauch sind häufige Ventile der Problembewältigung von depressiven Jugendlichen und Pubertierenden, sie versuchen sich in eine scheinbar problemfreie Welt zu flüchten, geraten dadurch allerdings nur noch tiefer in ihre Depression.
Selbstverletzendes Verhalten tritt unter anderem häufig bei Personen mit Depressionen, Essstörungen oder auch häufig in der Pubertät auf. Sehr oft verletzen sich Jugendliche selbst „um sich zu spüren“, sie holen sich damit wieder in die Realität zurück.
Das autoaggressive Verhalten von Jungen und jungen Männern, wird in der Öffentlichkeit meist weniger Beachtung geschenkt als von Mädchen, ausserdem kämpfen männliche Jugendliche oft damit „männlich“ zu wirken und schämen sich für ihre Probleme und Depressionen.
Projektbeschreibung
Das Theaterstück basiert auf Walter Kohls „Ritzen“, welches für eine weibliche Darstellerin vorgesehen ist. Das Drehbuch wurde auf einen männlichen Protagonisten umgearbeitet und geht des weiteren intensiver auf Alkoholmissbrauch und Drogenprobleme ein.
Das Stück wird mit einem sehr minimalistischem Bühnenbild aufgeführt und konzentriert sich somit mehr auf den Schauspieler, der seine Gedanken und Monologe dem Publikum mitteilt.
Um die jugendliche Zielgruppe besser und realistischer zu erreichen, bedient sich das Stück einer jugendlichen Sprache, welche unter Jugendlichen und Personen mit den angeführten Problemen, üblich ist.
Auszug:
Eigentlich macht es jeder.
Die Mädchen sowieso.
Wenn du wohin gehst,
ins Da Vinci zum Beispiel,
oder ins Kilimandscharo,
im Sommer,
und es ist heiß,
da musst du nur gucken:
Wer hat bei der Hitze
was mit langen Ärmeln an?
Und das sind die, die’s machen.
Es tut nicht weh.
Spürst du nichts.
Ein kleiner ritsch,
und rot bist du.
Nein stimmt nicht.
Tut schon weh.
Soll ja wehtun.
Weißt erst, dass es dich gibt,
wenn du spürst.
Tut gut wenn es weh tut.
Wenn´s weh tut, weinen Mädchen.
Bin jetzt ein kleines Mädilein
Und darf ganz viel weinen tun.
Nein danke.
Nein danke.
Bin einer, der nicht weint.
Ist ein Übergang, sagen die Alten,
die dummen Alten.
Ist Übergang.
Da innen, dort außen.
Muss das eine zum anderen hinaus,
und das andere zum einen hinein können,
ist aber keine Durchfahrt gestattet.
Musst zuerst eine Ritze machen
In die Mauer
Schlitz es auf,
das Glitschhautding,
dann kann
das Raus rein und das Rein raus.
Jetzt siehst du von draußen hinein
Und von drinnen hinaus.
Mal gucken,
lasst das kleine Ding
in mir drin nach draußen sehn.
Spielfilm
Gemeinsam mit Joana Adesuwa Reiterer, Thomas Waldek und David Wurawa ist ein Spielfilm geplant, dieser greift ein Thema auf welches bereits in Greener Pastures behandelt wurde (Menschenhandel und Prostitution).
michael@sokolar.com
www.sokolar.com

www.misofilm.com
Software and Information Engineering, Computer Science
Bachelor: 2002 – 2007
Technische Universität, Wien
Computer Science and Organisation, Networking and Security
Kollegg: 2000 – 2002
HTBLVA Spengergasse, Wien
Bundesrealgymnasium
Matura: 1999
Laa / Thaya
Filmografie
Webspots Ute Bock Flüchtlingshilfe
http://www.youtube.com/watch?v=2-YUTB4TJas&hd=1
Foodstyling Marc Weiss
http://www.youtube.com/watch?v=QS_6Zle_gw4&hd=1
Sophie Kurzfilm, Mai 2007, 15 min.
Produktion, Aufnahmeleitung
http://www.stilfabrik.ru/movies/sophie
Greener Pastures Kurzfilm, Jan. 2007, 20 min.
Co-Produktion, Regie
Premiere im Filmcasino am 5. Mai mit 200 Gästen
Bericht im Ray Magazin 05, Interview auf FM4
http://www.stilfabrik.ru/movies/greenerpastures
Resident Spot Werbespot, Sept. 2006, 25 sec.
Drehbuch, Regie, Schnitt
On Air auf GoTV, Puls TV, Okto
http://www.stilfabrik.ru/movies/resident_spot
Fremd Kurzfilm, Aug. 2006, 6 min.
Drehbuch, Regie, Schnitt
http://www.stilfabrik.ru/movies/fremd
Vierzig Mal Kurzfilm, Apr. 2006, 15 min.
Drehbuch, Regie, Schnitt
http://www.stilfabrik.ru/movies/vierzigmal
Together Kurzfilm, Dez. 2005, 3 min.
Drehbuch, Regie Schnitt
Seit 2005: Freier Dienstnehmer bei „Knallgrau New Media Solutions“
Programmierung, www.knallgrau.at
Theater
Erarbeitung eines Ein-Mann Theaterstücks, gemeinsam mit dem Schauspieler Christian Krall (www.hi-performers.com). Vorgesehen sind Vorführungen in Schulen und Theaterhäusern.
(Mehr Info unter: www.ritzen.at)

Bei Ritzen handelt es sich um ein Ein-Mann Theaterstück, welches das brandaktuelle Thema der jugendlichen Depression und deren Auswirkungen aufgreift.
Ausgangssituation
In der heutigen Zeit sehen sich Jugendliche immer öfter Stresssituationen ausgesetzt, wie es noch vor einigen Jahren nicht der Fall war. Der Stress resultiert aus schulischen und familiären Leistungsdruck, steigender Arbeitslosigkeit, erschwerter Arbeitsplatzsuche und auch aus dem Gruppenzwang innerhalb ihres Freundeskreises.
Jeder Teenager versucht diese Probleme auf andere Art und Weise zu bewältigen, für viele allerdings scheinen Alkohol oder Drogen der einzige Ausweg für die Flucht aus der Realität. Statistiken belegen, dass Alkoholvergiftungen unter Jugendlichen in den letzten beiden Jahren um erschreckende 26% gestiegen sind. Alkohol stellt für viele der Betroffenen allerdings nur den Einstieg für härtere Drogen dar.
Alkoholismus und Drogenmissbrauch sind häufige Ventile der Problembewältigung von depressiven Jugendlichen und Pubertierenden, sie versuchen sich in eine scheinbar problemfreie Welt zu flüchten, geraten dadurch allerdings nur noch tiefer in ihre Depression.
Selbstverletzendes Verhalten tritt unter anderem häufig bei Personen mit Depressionen, Essstörungen oder auch häufig in der Pubertät auf. Sehr oft verletzen sich Jugendliche selbst „um sich zu spüren“, sie holen sich damit wieder in die Realität zurück.
Das autoaggressive Verhalten von Jungen und jungen Männern, wird in der Öffentlichkeit meist weniger Beachtung geschenkt als von Mädchen, ausserdem kämpfen männliche Jugendliche oft damit „männlich“ zu wirken und schämen sich für ihre Probleme und Depressionen.
Projektbeschreibung
Das Theaterstück basiert auf Walter Kohls „Ritzen“, welches für eine weibliche Darstellerin vorgesehen ist. Das Drehbuch wurde auf einen männlichen Protagonisten umgearbeitet und geht des weiteren intensiver auf Alkoholmissbrauch und Drogenprobleme ein.
Das Stück wird mit einem sehr minimalistischem Bühnenbild aufgeführt und konzentriert sich somit mehr auf den Schauspieler, der seine Gedanken und Monologe dem Publikum mitteilt.
Um die jugendliche Zielgruppe besser und realistischer zu erreichen, bedient sich das Stück einer jugendlichen Sprache, welche unter Jugendlichen und Personen mit den angeführten Problemen, üblich ist.
Auszug:
Eigentlich macht es jeder.
Die Mädchen sowieso.
Wenn du wohin gehst,
ins Da Vinci zum Beispiel,
oder ins Kilimandscharo,
im Sommer,
und es ist heiß,
da musst du nur gucken:
Wer hat bei der Hitze
was mit langen Ärmeln an?
Und das sind die, die’s machen.
Es tut nicht weh.
Spürst du nichts.
Ein kleiner ritsch,
und rot bist du.
Nein stimmt nicht.
Tut schon weh.
Soll ja wehtun.
Weißt erst, dass es dich gibt,
wenn du spürst.
Tut gut wenn es weh tut.
Wenn´s weh tut, weinen Mädchen.
Bin jetzt ein kleines Mädilein
Und darf ganz viel weinen tun.
Nein danke.
Nein danke.
Bin einer, der nicht weint.
Ist ein Übergang, sagen die Alten,
die dummen Alten.
Ist Übergang.
Da innen, dort außen.
Muss das eine zum anderen hinaus,
und das andere zum einen hinein können,
ist aber keine Durchfahrt gestattet.
Musst zuerst eine Ritze machen
In die Mauer
Schlitz es auf,
das Glitschhautding,
dann kann
das Raus rein und das Rein raus.
Jetzt siehst du von draußen hinein
Und von drinnen hinaus.
Mal gucken,
lasst das kleine Ding
in mir drin nach draußen sehn.
Spielfilm
Gemeinsam mit Joana Adesuwa Reiterer, Thomas Waldek und David Wurawa ist ein Spielfilm geplant, dieser greift ein Thema auf welches bereits in Greener Pastures behandelt wurde (Menschenhandel und Prostitution).
michael@sokolar.com
www.sokolar.com
